Veranstaltungen

KettenschmiedeMuseum

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Saisoneröffnung des Kulturzentrums und Umbenennung in „Westfälisches KettenschmiedeMuseum“

Mit der Saisoneröffnung am Ostersonntag (1. April 2018) startete die Kettenschmiede in ihre bereits 20. Museumssaison. Ab 10 Uhr schmiedete Dagobert Köster die nächsten fünf bis sechs Glieder der massiven 40-Millimeter-Ankerstegkette.  Die nächsten Elemente werden dann bei Saisonabschluss angeschmiedet.

Und noch eine weitere Neuerung bringt die aktuelle Saison mit sich: Der Kulturort KettenschmiedeMuseum wird unter dem Namen „Westfälisches KettenschmiedeMuseum“ und mit entsprechend neuer Beschilderung seine Pforten für die Besucher öffnen.

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KettenschmiedeMuseum

Zu Gast im LWL-Freilichtmuseum Hagen – Ausstellung in der Gelbgießerei

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Für die Fotoausstellung „Von Ketten und festen Verbindungen“ brachten vier „Schrauber“ des Museums vergangene Woche eine gut fünf Meter lange und 130 Kilogramm schwere Stegkette in die Ausstellungsräume der Gelbgießerei ins Mäckingerbachtal nach Hagen.

Mit einer 360 Grad Panorama-Ansicht des KettenschmiedeMuseums überreichten Werner Siebert, Klaus Hohmann, Rolf Hollmann und Norbert Muczka vom KettenschmiedeMuseum der zuständigen stellvertretenden Museumsdirektorin Dr. Anke Hufschmied die im Fröndenberger Museum hergestellte Kette. Zusammen mit 34 Fotos und Texten zum Kettenschmieden ist die Fotoschau vom 30. März bis zum 31. Oktober 2018 hier zu sehen. Während historische Aufnahmen vor allem die Arbeitssituationen vergangener Tage lebendig werden lassen, stehen aktuelle Fotos aus dem Museum für die umfangreichen Aktivitäten dort.

Schauen Sie doch vorbei! Wir freuen uns auf viele Besucher!

Foto: Norbert Muczka

LWL-Freilichtmuseum Hagen
Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik
Mäckingerbach
58091 Hagen
Tel.: 02331 / 7807-0
E-Mail: freilichtmuseum-hagen@lwl.org
Website: https://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum_Hagen/

 


KettenschmiedeMuseum und Kulturschmiede

Ausstellung

NATRON IN KETTEN – Gemeinschaftsausstellung von Anne Deifuss (Unna) und Joey Schmidt-Muller (Schweiz)

Begrüßung: Norbert Muczka (Förderverein Kulturzentrum Fröndenberg e.V.)
Einführung: Wernfried Hübschmann (Dichter & Essayist)
Die Ausstellung „Natron in Ketten“ ist zu den folgenden Zeiten zu sehen:

So., 25.03.18 von 11.30-16 Uhr
Mo., 26.03. bis Sa., 31.03.18, täglich jeweils 16-18 Uhr
So., 01.04. und Mo., 02.04.18, täglich jeweils 10-16 Uhr
Di., 03.04. bis Fr., 06.04.18, täglich jeweils 16-18 Uhr
Sa., 07.04. und So., 08.04.18 jeweils 10-16 Uhr

Weitere Infos:
https://www.joey-schmidt-muller.de/
http://anne-deifuss.de/

 


KettenschmiedeMuseum

17 Mann von der Schraubertruppe

„17 Mann von der „Schraubertruppe“ leisten durchschnittlich rund 1.510 Stunden ehrenamtliche Arbeit im Jahr für das Fröndenberger Kettenschmiedemuseum Fröndenberg“ – der heutige Artikel im Stadtspiegel bringt es auf den Punkt. Ein Einsatz, der sich definitiv lohnt, denn nicht nur in der Region genießt das Kulturzentrum Fröndenberg mit seinem Kettenschmiedemuseum große Bekanntheit, sondern auch im umliegenden Ausland. Ein wahrer Magnet sind auch die Ambient-Trauungen am Schmiedefeuer, die die Paare im wahrsten Sinne des Wortes „zusammenschweißen“.

Aber hinter diesem großen Erfolg stehen auch ein gutes Team und ganz viel Einsatz. Die Ehrenamtlichen des Kettenschmiedemuseum sind immer auf der Suche nach weiteren Mitstreitern, denn Arbeit gibt es genug. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei Norbert Muczka, Pressesprecher des Kettenschmiedemuseums, melden (norbert-muczka@t-online.de).

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